By hanse

Die Losung muss im imperialistischen Zentrum heißen:  „Krieg dem imperialistischen  Krieg – heißt Kampf dem kapitalistischen System!“ Wie schon Lenin bemerkte müssen wir uns in einem imperialistischen Zentrum vor allem mit dem Krieg beschäftigen, nicht nur gegen die ArbeiterInnenklasse, sondern auch gegen Länder der Peripherie. Wir sind mit den Menschen solidarisch, die vom deutschen Imperialismus unterjocht werden. Wir stehen also mit den Afghanen, Kosovaren, Kongolesen u.s.w. an einer Front gegen das deutsche Kapital! Unsere Aufgabe ist es aber nicht auf die dritte Welt zu hoffen, sondern den Imperialismus hier und jetzt zu schwächen. Unser größter Beitrag zum antiimperialistischen Kampf ist die sozialistische Revolution in Deutschland! Damit würde einer der aggressivsten imperialistischen Staaten vom Globus gefegt.

Antiimperialismus und Antimilitarismus sind ein Teil der Klassenfrage, die wir stellen müssen! Diese Fragen sind eine Art Lackmustest der Linken, denn wer den Imperialismus und insbesondere auch den „eigenen“ befürwortet, der steht auf der Seite des Kapitals und damit auf der anderen Seite der Barrikade.  Wer revolutionär ist und diese Welt ändern will, der wird bei den Herrschenden dieser Welt, also dem Imperialismus, ansetzen müssen!

Kleinbürgerkinder, die Kriege abfeiern, weil es angeblich gegen den islamischen Terrorismus geht,  glauben der Propagandalüge der Imperialisten! Die Gefahr geht nicht vom Islam, sondern vom Imperialismus aus! Die Opfer werden zu Tätern, damit die Täter ihre Taten rechtfertigen können. Vor einem Krieg stirbt als erstes die Wahrheit, so wie Hitler von einem Angriffskrieg von Polen log und bloß zurückschießen ließ, so lügen die aktuellen Herrschenden über den islamischen Terrorismus!

Krieg dem Krieg!



Obama ist Kommunist!


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